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Am 2. Oktober 1989 führte eine spirituelle
Eingebung zur Gründung der Internationalen
Union Spiritueller Gesellschaften. Die Leitung
hatte Herr Domingo C. Pérez inne, die Schirmherrschaft
übernahmen das kardezistísche Studien-
un Forschungszentrum Hilarión,
das Kulturzentrum für den Frieden,
sowie angeschlossene Institutionen im Ausland.
Die Union wurde unter Nr. 2737 im
argentinischen Kultusregister eingetragen, das dem argentinischen
Ministerium für Kultus und Internationale Handelsbeziehungen
untersteht. Mit der Eintragung hat sie die Genehmigung
zur Aufnahme ihrer Tätigkeit ab dem 1. Februar
1990 erhalten.
Der Rechtswohnsitz der Union wurde
in der Strasse Callao 190, (B1646AJD) San Fernando,
Provinz Buenos Aires, Republik Argentinien, begründet.
In den Jahren, die seit diesem Zeitpunkt
vergangen sind, hat die Union unzählige Seminare,
Konferenzen und Kurse abgehalten und verschiedene Aufgaben
im Bereich des kulturellen Austausches zwischen nationalen
und internationalen Organisationen ausgeführt,
auf den Gebieten der Ökologie, der Menschenrechte,
der Parapsychologie, der Metaphysik, des Spiritualismus,
des Spiritismus, der alternativen Therapien und der
Komplementärtherapien.
Die Union wurde gegründet, um
die Einheit in der Diversität zu fördern und
die brüderlichen Bande der Freundschaft und der
Arbeit zu stärken, indem sie all denjenigen Menschen
Beistand leistet, die über ein umfassendes Urteilsvermögen
verfügen, die den Wunsch haben, über sich
selbst Klarheit zu gewinnen und vom Personalismus wegkommen
wollen. Aus Sicht der Union liegt die Zukunft in ständiger
Evolution, die ein drittes Jahrtausend in Frieden und
Brüderlichkeit sichert. Die Union ersetzt die bereits
bestehenden nationalen und internationalen Organisationen
nicht, sie steht nicht mit ihnen in Konkurrenz und wird
auch in Zukunft nicht mit ihnen konkurrieren, sie ist
eine Organisation, die gegründet wurde, um diese
zu unterstützen, mit ihnen zusammenzuarbeiten und
bei ihnen mitzuwirken.
Die Union arbeitet mit allen Institutionen
des Spiritualismus zusammen, indem sie Konferenzen,
integrale Kurse, kulturelle und erzieherische Seminare
koordiniert, die Verbreitung des Buches fördert
und Bibliotheken gründet. |